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Bildung, Meinung

Verbote als Irrweg: Webzugang in Prüfungen

Es ist ein Irrweg zu glauben, den Webzugang in der Schule oder in Prüfungen absehbar noch kontrollieren zu können. Auf das aktuelle „Handy“-Verbot werden weitere (Uhren, Brillen etc.) folgen. Die Universität Bern hat bereits ein Uhrenverbot in Prüfungen erlassen. Andere Universitäten und Schulen werden es ihr nachtun. Selbst wenn man sich das für Uhren noch vorstellen kann, spätestens bei Brillen oder gar Kleidungsstücken wird es schwierig: solche Verbote werden zukünftig weder kontrollier- noch durchsetzbar sein. De facto sind sie es schon heute nicht: Auf Toiletten wird naheliegenderweise nicht kontrolliert, ein altes Handy ist schnell abgegeben, ein neues Smartphone fällt in einer weiten Hosentasche nicht auf und ist schnell draußen in der Kabine mal genutzt. Nur auffällig lange Toilettenzeiten dürften hier bei den aufsichtsführenden Personen zu Misstrauen führen…

Es ist also an der Zeit darüber nachzudenken, ob es sinnvoll sein könnte, den Webzugang in Prüfungenicons zuzulassen. Damit wären wir nicht die ersten. In Dänemark lief bereits 2009 ein Pilotprojekt mit 14 Schulen, dass – soweit ich dazu Informationen gefunden habe –  seit 2011 in den Regelbetrieb übergegangen ist.

Das Prüfungskonzept von schriftlichen Klausuren, für die viel auswendig gelernt werden muss, ist damit überholt. Es entspricht auch nicht mehr den Möglichkeiten und Anforderungen von Lebens- und Arbeitswelt. Ein Internetzugang ist anders als Zugang zu Büchern weder abhängig vom Bildungsstand noch Vermögen der Eltern oder Standort und Öffnungszeiten einer Bibliothek. Von starken Anteilen an Reproduktion und Darstellung von gelernten Inhalten verlagern sich die Prüfungsanforderungen und -aufbauen stärker als bisher hin zu Anwendung, Analyse und Interpretation.

Auswendiglernen und Wissensaneignung bekommen einen anderen Stellenwert durch den Webzugang in der Prüfungssituation, es bedeutet aber keineswegs ihr Ende. Jede Prüfung hat ein zeitliches Limit hat. Es lässt sich nicht jedes Wort, jede Gleichung, jede Jahreszahl nachschlagen. Es geht daher um eine effektive, lebensnahe Nutzung des Webs – auch in der Prüfung. Ebenso verlangt eine schnelle Prüfung der Glaubwürdigkeit von Informationsangeboten im Netz notwendigerweise auch viel Vorwissen von den Prüflingen. Damit ändern sich die Aufgabenstellungen. Es geht also um das Einüben wissenschaftlichen Arbeitens: Quellen zu prüfen, Aussagen zu vergleichen, mit Quellenangaben zu arbeiten, Einordnen, Gewichten und Beurteilen von Informationen rücken ins Zentrum der Prüfungen. Diese kompetente und kritische Nutzung muss dann auch als Gegenstand des Unterrichts regelmäßig thematisiert und eingeübt werden

Und zuletzt: Das Zulassen des Internetzugangs in Prüfungen zieht nicht nur zwingend die entsprechenden Inhalte von Medienbildung in allen Fächern nach sich, sondern verlangt auch den Ausbau der notwendigen Infrastruktur an den Schulen. In der Prüfungssituation muss sichergestellt sein, dass alle Prüflinge zeitgleich ihre Informationen im gewünschten Umfang (und sei es der Zugriff auf ein Video auf YouTube) abrufen können. Die Infrastuktur ist dann Grundlage, nicht mehr Nice-to-have, sondern ein Must.

Sollte das politisch gewollt und finanziell machbar sein (was ich zugegebenermaßen beides aktuell nicht sehe), bleiben dennoch noch offene Fragen: Wie umgehen mit den zahlreichen Kommunikationskanälen?

Wie sieht es aus mit den Möglichkeiten,

  • externe Ansprechpartner und Experten (Schwester, Bruder, Eltern, Fachwissenschaftler, Nachhilfelehrer etc.) um Rat zu fragen bzw. für sich ggf. gegen Geld zuarbeiten zu lassen? (auch nichts Neues, läuft bereits, trotz Handyverbot, kommt aber vermutlich nur selten raus, siehe hier: Lösungen per Whatsapp – Klasse muss Mathe-Abi wiederholen)
  • kollaborativ in der Prüfung Lösungswege und Ergebnisse zu erarbeiten, zu teilen oder schlicht zu kopieren?

Wenn ich das richtig im Kopf habe, dann werden in Dänemark die Schulrechner eingestellt und der Zugang zu Seiten und Diensten entsprechend freigeschaltet bzw. gesperrrt. Es ließe sich aber auch mal ganz selbstkritisch überlegen, wie wir in den Schulen aktuell mit Referaten, Ausarbeitungen und ähnlichen Lernleistungen umgehen, die in der Regel nicht in der Schule, sondern zu Hause entstehen. Wie viel Einblick haben wir hier in geleistete Hilfestellungen und wie fließt dies in die Bewertung der Arbeiten ein?

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Diskussionen

13 Gedanken zu “Verbote als Irrweg: Webzugang in Prüfungen

  1. Wenn in Dänemark Schulrechner während der schriftlichen Prüfung benutzt werden, in denen einige Kommunikationswege gesperrt sind, dann hat das nichts mit einer völligen Freigabe von z.B. Smartphones zu tun.

    Mit einem Smartphone mit Kameranutzung und Telefoniefunktion ergibt sich eine Prüfungssituation, die damit vergleichbar ist, dass man jemanden in die Prüfung mitbringt der helfen kann.

    Wenn diese technischen Hilfsmittel quasi zugelassen werden müssen (was ich nicht glaube), dann ist die schriftliche Prüfung nicht mehr sinnvoll.

    Dass SuS zu Hause Texte erstellen, die dann benotet werden ist natürlich genauso zweifelhaft.
    Es gibt tatsächlich SuS die Wert darauf legen alles selbst zu machen und sogar das „Gegenlesen“ schon als verwerflich einschätzten. Es gibt hier aber auch „Leistungen“ die komplett von anderen erbracht wurden.
    Ich habe den Eindruck, dass viele LuL und auch Eltern damit gut leben können. Warum auch immer.

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    Verfasst von Manfred Koren | 7. Juli 2015, 9:31
  2. Danke für den Kommentar, der interessante Fragen aufwirft: Welche Arten von Leistungsnachweisen könnten bei BYOD individuelle Performanz dokumentieren? Und welche Rolle kann / darf Kollaboration (bei der Benotung) spielen?

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    Verfasst von Daniel Bernsen | 7. Juli 2015, 10:15
  3. Günstiger ist die Schaffung spezieller Prüfungsräume mit spezialbedampften Fensterscheiben und Tapeten mit einer eingearbeiteten Metallarmierung. Zusätzlich baust du noch eine Femtozelle und einen speziellen Accesspoint, der WLAN- und Bluetooth-Disconnectpakete sendet mit den den Raum. Das ist rechtlich einwandfrei und stellt auch keinen Eingriff in den Funkverkehr wie die „Handyjammer“ dar. Und aus ist’s mit den Geräten. Ich tippe darauf, dass es genau so kommt. Und der technisch nicht versierte Glasscheibenstreichler müsste dann intellektuell schon erheblich aufsatteln, um zu schummeln. Die Technik mit ihren Möglichkeiten wird m.E. leider nicht dafür sorgen, dass Systeme umdenken – die rekonfigurieren sich erstmal nur so, dass die Auswirkungen der „Störung“ minimiert werden. Wenn ich nicht kontrollieren kann, rüste ich eben technisch auf.

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    Verfasst von mccab99 | 8. Juli 2015, 9:19
  4. Glaubst du das ernsthaft? Eher Abschottung als Bereitschaft zum Wandel? Ich sehe, noch eher zaghafte Zeichen, die in eine andere Richtung deuten… auch in den Bildungsministerien.

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    Verfasst von Daniel Bernsen | 8. Juli 2015, 9:28
  5. Prüfungen müssen sein!

    Wer Auto fährt sollte die Verkehrszeichen kennen, der Elektriker sollte die Notwendigkeit des Schutzleiters verstanden haben, die Ärtzin, die mich aufschneidet sollte nicht erst googeln, was für ein Organ das jetzt ist.
    Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Ich möchte, dass hier alle ernsthaft ob ihrer Eignung überprüft wurden.

    Es ist auch eine der Aufgaben der Schule, auf’s Lernen des „Stoffs“ und des „Könnens“, aber auch auf die Prüfungssituation vorzubereiten, die zur Ausübung des Berufs oder einer anderen Betätigung notwendig sind.

    Natürlich muss auch Teamarbeit in der Schule gelernt werden. Sinnvollerweise muss auch die Teamleistung beurteilt werden.

    Aber es muss auch Einzelprüfungen geben (s.o.) und es muss gelernt werden ohne fremde Hilfe das notwendige Wissen und Können anzuwenden.
    Das ist nicht gegeben, wenn Kommunikation mit Dritten möglich ist.

    Muss nun die schriftliche Prüfung abgeschafft werden?
    Ich bin mir da unsicher.

    (wer will kann nachzählen, wie oft ich „muss“ geschrieben habe……)

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    Verfasst von Manfred Koren | 8. Juli 2015, 19:11
    • Danke für den ausführlichen Kommentar.

      Dazu ein paar spontane Reaktionen:

      1) Erstmal muss gar nichts.

      2) Interessant, dass die von Ihnen gewählten Beispiele gerade nicht in der Schule unterrichtet und zertifiziert werden.

      3) Die technische Entwicklung wirft im Fall der Prüfungen wie auch in den anderen Bereichen grundsätzliche Fragen auf, bei denen vieles bislang als „selbstverständlich“ galt („das muss so sein“). Es ist gut, über diese Dinge noch einmal grundsätzlich nachzudenken und sie öffentlich zu diskutieren. Am Ende kann man zu anderen Lösungen kommen, vielleicht aber auch nur mit anderer Begründung an den alten festhalten. Wichtig scheint mir, die Fragen zu stellen, die Konsequenzen der Digitalisierung zu Ende zu denken und den Wandel sinnvoll zu gestalten und nicht nur auf die Veränderungen defensiv in kleinen Schritten zu reagieren.

      4) Um nicht nur den Alltag zu verwalten und damit man nicht nur reagiert, sondern gestaltet, benötigt man Ideen, man könnte auch sagen Visionen, wie Lernen, Schule und Bildung in 10 oder 20 Jahren aussehen können oder sollten. Zu Ende denken heißt u.a. mit digitalen Medien arbeiten & lernen, dabei aber Leistungsnachweise nur analog zu halten, das passt nicht zusammen. Von der anderen Seite gedacht: Webzugang in Prüfungen würde zwingend eine entsprechende Infrastruktur, eine Veränderungen von Inhalten und Methoden im Unterricht usw. nach sich ziehen müssen. Ansonsten ist es nicht umsetzbar und wieder nicht passgenau. Schule und Bildungssystem bestehen aus vielen kleinen und größeren Rädchen, die ineinander greifen. Einfach nur Tablets oder IWB in die Schule zu geben, ist zu wenig. Es gibt nicht wenige, die massenhafte Anschaffung von IWB als eine der größten Fehlinvestitionen betrachten und ihnen das gleiche Schicksal voraussagen wie ehedem den Sprachlaboren.

      5) „Muss nun die schriftliche Prüfung abgeschafft werden?“ Warum gleich immer 0 oder 1, schwarz oder weiß? In RLP besteht die Abiturprüfung aus 3 schriftlichen Klausuren. In den Fremdsprachen werden gerade Anteile des schriftlichen durch einen mündlichen Prüfungsteil (innerhalb des „schriftlichen Abiturs“, das hat noch nichts mit der mündlichen Prüfung zu tun) ersetzt. Veränderungen sind also möglich. Vielleicht reicht aber auch eine Klausur und die anderen Leistungsnachweise werden in anderer Form erbracht?

      6) Für die mündliche Abiturprüfung gibt es übrigens kein regelmäßiges Training – im Gegensatz zu den Klausuren. Eine mündlichen Prüfungssituation gibt es vorher maximal einmal, nur wenn ein/e Schüler/in ein Kolloquium zu einer Facharbeit oder einer BLL hat. Wie verhält sich hier die Prüfungsform zu Anlage, Verlauf und Ziel der gymnasialen Oberstufe?

      7) Die von Ihnen geforderten Kenntnisse ließen sich übrigens statt schriftlich auch in Form mündlicher Prüfungen feststellen. Wäre das besser? Oder schlechter? Oder geht das vielleicht doch auch noch in ganz anderer Form? Eine, vielleicht sogar die zentrale Frage, die durch die Digitalisierung aufgeworfenen wurde und neu zu diskutieren ist: Was soll wie gelernt werden unter den Bedingungen der Digitalisierung? Und wie sehen dazu entsprechende Formen aus, die die Leistungen des Einzelnen feststellen.

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      Verfasst von Daniel Bernsen | 8. Juli 2015, 19:42
  6. Danke für Ihre umfangreiche Antwort!

    zu 1) Watt mutt, datt mutt

    zu 2) Das ist ja grad der Kern meiner Argumentation: weil die Schule auf die Zeit danach vorbereitet, ist es wichtig auf die Prüfungen vorzubereiten, die kommen. Das sind dann die wichtigen Sachen, die gelernt werden müssen(!), um z.B den Beruf auszuüben oder den Flugschein zu machen. Manchmal muss(!) dann auch einiges einfach auswendig gelernt werden.

    zu 4) Stimmt!

    zu 6) Ja, das ist ein Mangel!

    zu 7) Welche Kenntnisse habe ich eigentlich gefordert? Darf die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung im Dialog mit dem Nachhilfelehrer bestehen? Soll wirklich das „Können“ Dritter bewertet werden?

    Es stimmt schon, man muss auch mutig in die Zukunft denken, auch wenn Ziel und Weg noch nebulös, aber nicht beliebig, erscheinen.
    Nur der Wettbewerb um die besseren Argumente und Ideen bringt den Fortschritt.

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    Verfasst von Manfred Koren | 8. Juli 2015, 20:54
  7. Zu 7) Nein, kein Telefonjoker in mündlichen Prüfungen.

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    Verfasst von Daniel Bernsen | 8. Juli 2015, 20:56
  8. Das hier vorgestellte Konzept von Klausuren mit Internetzugang klingt wahnsinnig spannend. An der Uni gibt es ja bereits häufig so etwas wie „Kofferklausuren“, zu denen man sämtliche Bücher mitschleppen darf, die man so auf Lager hat. Oder es wird zugelassen, dass man sich einen zweiseitigen Spicker schreibt. Der Zugang zum Internet würde aber natürlich die Datenmenge, die man plötzlich „dabei“ haben dürfte, quasi sprengen.

    In dem obigen Absatz habe ich natürlich auch direkt eine Möglichkeit genannt, wie früher das „Zu-viel-auswendiglernen“ von den Schülern und Schülerinnen umgangen wird (und es ist bis heute sicherlich immer noch ein guter alter Kniff): Spicker. Die habe ich selbst vor ein paar Jahren noch genutzt. Das wirklich fiese an Spickern ist ja aber: Das, was man sich da aufschreibt, damit man es nicht auswendig wissen muss, weiß man nach dem Aufschreiben meist auswendig. Das fällt beim Internetzugang vielleicht etwas weg, aber dafür weiß man auswendig, wo man welche Information findet. Folgt man der Bildungssoziologie (u. a. Thiedecke), wird das ohnehin gar immer wichtiger. (Zugegeben, das empfinde ich als Entwicklung dann doch etwas bedenklich…)

    Doch das Auswendiglernen ist ja längst nicht das einzige, was dann durch einen Internetzugang in schriftlichen Arbeiten neu überdacht werden müsste. Denn: Ein Internetzugang bietet nicht nur den Zugang zu einem großen „Lexikon“, sondern auch den Zugang zu neuen Kommunikationsformen, die vorher während einer Klausur so niemals möglich waren. Natürlich kann die Lehrkraft dann WhatsApp verbieten (oder auf den zugelassenen Geräten gar nicht erst installieren), aber das wird vermutlich ähnlich effektiv sein wie zu sagen, dass man in der Prüfung nicht miteinander sprechen dürfe.

    Nehmen wir aber einfach mal an, das funktioniert: Man sagt, dass die Prüflinge nicht untereinander kommunizieren dürfen und sie tun es auch nicht. Dennoch kommt durch den Internetzugang plötzlich ein neues kollaboratives, koooperatives Element in die Prüfung mit hinein. Denn: Das Internet ist im Kern ein Medium der Kooperation. Die Grundidee ist, dass hier Informationen entnommen werden, die andere da rein“gesetzt“ haben. Für den einen mag das auch nicht viel anders sein, die „Copy&Paste“-Taste zu drücken, als mühsam den Worlaut des Lehrers auswendig zu lernen, aber viel zu viele universitäre Beispiele zeigen, dass hier doch irgendwie eine Grenze gezogen wird: Einen auswendiggelernten Satz zu benutzen wird irgendwie doch anders aufgenommen als ein nachweisliches „Copy&Paste“.

    Klar, dass die Fragen anders lauten müssen, sobald ein Internetzugang ermöglicht wird, ist durchaus logisch. Aber gibt es denn wirklich etwas, was es im Internet nicht gibt? Irgendwo wird es immer eine Gelegenheit geben, in der dem Schüler oder der Schülerin die Idee, einfach etwas zu übernehmen, gut vorkommen wird. Und es wird sogar Gelegenheiten geben, in denen das genaugenommen auch die beste Idee ist. Die Frage wird nur sein, inwiefern dann bei solchen Gelegenheiten von einer Eigenleistung gesprochen werden kann.

    Kurz: In einer Klausur den Internetzugang nicht mehr zu verbieten bedeutet auch, dass man sich neue Gedanken zur Frage „Inwiefern frage ich in Klausuren noch Eigenleistungen ab?“ machen zu müssen.

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    Verfasst von digitized8 | 22. Juli 2015, 20:01
  9. Hat dies auf teaching knowledge and creativity rebloggt.

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    Verfasst von ibieler | 14. August 2015, 8:39
  10. Ich halte es mit dem Verhältnis von analogenund digitalen mit dem „sowohl als auch“. Vielleicht wird im Abitur demnächst eine von drei Klausuren als digitale Klausur bearbeitet, weil die digitale Kompetenz hinzugekommen ist. Ich glaube, das digitale erweitert und ergänzt die Möglichkeiten, sollte aber das analoge nicht ersetzen.

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    Verfasst von norberthillebrecht | 13. September 2015, 9:18

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